KIENZLES KOLUMNE NR. 2 17/18

Unsere 4 Fragen an Lorenz Kienzle

Nach 12 Runden hat man 22 Punkte. Wie bist du allgemein mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden?

Wo hat das Team aktuell noch seine grössten Baustellen?

Womit beschäftigst du dich auf langen Auswärtsfahrten am Liebsten?

Was meinst du zur Schiedsrichterdiskussion im Spiel gegen Bern? Wie hoch war ihr Einfluss aufs Resultat?

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Interview mit… David Aebischer

David Aebischer ist Verteidiger bei den Elite-A Junioren von Fribourg Gottéron und Nachwuchs-Nationalspieler

Du bist gerade aus dem Hlinka Memorial Turnier, für die U-18 Nationalmannschaften, in Tschechien zurückgekehrt. Die Schweizer Nati blieb zwar in der Gruppe ohne Punkte, konnte im Spiel um Platz 7 aber die Slowakei bezwingen. Wie war das Turnier zusammenfassend für das Team?

Für das Team sind unsere Resultate in diesem Turnier sicher ungenügend. Unser Ziel war sicher zuerst, sich für das Halbfinale zu qualifizieren und dann würden wir weiter schauen. Leider konnten wir dies nicht erreichen. Trotzdem können wir Positives aus diesem Turnier herausnehmen. Nach jedem Spiel wurden wir besser und haben gute Leistungen gezeigt...

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Interview mit… Martin Megert

Das 9. Interview der Reihe „Interview mit…“ führen wir mit Martin „Tuni“ Megert von Hardboiled SCB.

Tuni du bist seit vielen Jahren Eishockeyfan. Was vermisst du von früher und was ist heute besser?

Früher war der Kommerz noch nicht sooo ausgeprägt. Was heute besser ist: Der Modus. Quali und dann Playoffs sind der Hammer.

Dein Blog Hardboiled SCB findet heute Leser aus der ganzen Schweiz und ist in aller Munde. Wie war dein Werdegang in der schreibenden bzw. filmenden Zunft?

Irgendwann begann ich auf einer Webseite völlig wurstige Matchberichte zu schreiben. Dann kamen die sozialen Medien und ich zog es einfach weiter. Der Erfolg ist auch Facebook zu verdanken. Es geht unheimlich schnell, bis etwas bekannt wird.

Darf ich deine Texte als beissende Satire in Umgangssprache bezeichne...

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Interview mit… Andrea Glauser

Die nächste Folge „Interview mit…“ diesmal mit unserer grossen Verteidigerhoffnung Andrea Glauser.

Seit dem 30. März ist die Saison für Gottéron zu Ende. Wie beurteilst sie jetzt rein auf den Klub bezogen nachdem nun ein paar Tage vorbei sind?

Dazu möchte ich mich nicht gross äussern, da ich diese Saison den grössten Teil nicht in Freiburg gespielt habe.

Unserer bescheidenen Beurteilung nach, warst du in der Viertelfinalserie 15/16 gegen Servette einer der wenigen Lichtblicke. Dennoch wurdest du Anfang letzter Saison zu Hockey Thurgau ausgeliehen. War das ein Schritt den du nachvollziehen konntest?

Am Anfang war ich etwas enttäuscht, aber nach einem langen Gespräch mit Christian Dubé, habe ich verstanden warum Sie mich nach Thurgau ausgeliehen haben.

Konntest du dich in...

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Interview mit… Stefan Wohlschlager

Interview mit Stefan Wohlschlager, Materialchef/Teambetreuer der DEL2-Mannschaft Lausitzer Füchse. Sein vorheriger Arbeitgeber war Gottéron.

Nach drei Jahren bei Gottéron, und einigen Jahren zuvor bei Ambri, hast du jetzt deine erste Saison bei den Lausitzer Füchsen in der DEL 2 hinter dir. Fiel dir Wechsel leicht?

Das schwierigste am Wechsel war und ist für mich eigentlich, daß ich die schöne Schweiz verlassen mußte, da werd ich beinahe jeden Tag dran erinnert wenn ich merke wie sehr man in GER eingeschränkt wird. Beim Eishockey war die Umstellung auch extrem, Tempo, Spielweise und weite Entfernungen stellten mich anfangs schon ab und an vor eine Prüfung.

War es nach dem Ende deines Engagements in Fribourg schwierig eine neue Stelle zu finden?

Nachdem bei Gotteron Schluß w...

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Interview mit… Florence Schelling

Unser Interview mit Florence Schelling, Torhüterin der Schweizer Fraueneishockey-Nationalmannschaft
Hinweis: Da der Fokus auf Olympia liegt und die Fragen zeitlich etwas knapp gestellt wurden, bleibt das Thema WM aussen vor. Viel Spass!

Herzliche Gratulation zur gelungenen Qualifikation für die Olympischen Winterspiele im nächsten Jahr! Wie waren für dich die Qualispiele in Arosa, vom sportlichen und vom Drumherum her?

Es war fantastisch! Speziell das Drumherum war absolut genial! Das letzte Mal wo wir vor so vielen tollen Fans in der Schweiz spielen durften war an der Heim-WM im 2011. Das es hier aber um Olympische Spiele geht, hat die ganze Atmosphäre noch viel spezieller gemacht!

Es sind bereits deine vierten Spiele, 2006 in Turin warst du mit 17 bereits im Kader...

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Ist die Karriere auch vorbei: Niemand so wie diese zwei!

Als Beni Plüss nach der Saison 2002/2003 aus Langnau nach Fribourg kam, war wohl niemand sonderlich berauscht von diesem Transfer. Er hatte auf alle Fälle Talent, war aber ein Spätzünder und sein Bruder Martin, der zu diesem Zeitpunkt schon Captain von Kloten war, überstrahlte ihn deutlich. Ausserdem hatte er bereits seine Verletzungsgeschichte und er nahm Gottéron wohl als letzte Chance, in der NLA einen Stammplatz zu erhalten. Was danach kam, war ein Musterbeispiel dafür, was passieren kann, wenn ein Spieler und ein Verein einfach zusammenpassen. In den folgenden 13 Jahren bis zu seinem Karriereende letzte Saison (dazu diese Würdigung von damals http://www.drachenradio...
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Interview mit… Christoph Bertschy

Unser Interview mit Christoph Bertschy. Fribourger, ehemaliger Gottéron-Junior, Meister mit dem SC Bern und heute Spieler in der Organisation der Minnesota Wild.

Du bist jetzt in deiner zweiten Saison in den USA. Wie oft kommst du noch in die Schweiz
zurück?

Im Sommer, ansonsten eigentlich nicht.

Die meisten deiner Einsätze hattest du bisher bei den Iowa Wild. Wie siehst du deine Rolle
im Team und wie bist du mit der bisherigen Leistung von dir und des Teams zufrieden
(Ligamittelfeld)?

Spiele eigentlich meistens in den Top 6, Powerplay und Boxplay. Also eigentlich eine tragende
Rolle was mir sehr gefällt. Das Team ist super es macht viel mehr Spass als letztes Jahr, als wir
mit Abstand Letzte waren. Gibt auch mehr Energie um die Playoffs zu spielen, als schon an
Weihnachten zu wiss...

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Interview mit… Thomas Roost

Fragen an Thomas Roost, Scout für Central Scouting und den EHC Biel. Sehr aktiv auf den sozialen Medien.

Zuerst zur Tagesaktualität: Kevin Schläpfer wurde bei Biel entlassen. War der Schritt aus deiner Sicht notwendig? Oder eher einer dieser «Entlassungen aus Emotion» wie du sie in deiner neusten Kolumne kritisierst?

Ich weiss es nicht, ich war nicht involviert in diesen Entscheid. Es gibt aber einige Indizien dafür, dass es kein emotionaler, sondern ein rational nachvollziehbarer Entscheid gewesen ist. Nach der enttäuschenden letzten Saison bei der man die Ursachen u.a. auf der Goalieposition und den nachlassenden Ausländerleistungen geortet hat wurde darauf reagiert und jetzt sind wir trotzdem wieder gefährlich nahe an der Situation von letzter Saison...

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Interview mit… Thomas Zwahlen

Fragen an Thomas Zwahlen, Head Coach des 1. Liga Teams Düdingen Bulls

Die Düdingen Bulls sind hervorragend in die neue Saison gestartet und grüssen vom Leaderthron. Hast du mit einem solchen Start gerechnet?

Gehofft, aber nicht damit gerechnet, denn einige Gruppengegner haben personell extrem aufgerüstet und sind mit viel Vorschusslorbeeren in die Saison gestartet. Nun gilt es zu beweisen, dass wir weiterhin konstant und erfolgreich spielen können.

Die Verletzungshexe schlägt auch dieses Jahr immer mal wieder zu, dennoch spielt man so stark auf. Zeigt das wieviel Potential diese Mannschaft eben hat? Was hebt sie vom Rest ab?

In diesem Jahr besteht das Kader aus 15 Stürmern und 9 Verteidigern, d.h...

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Interview mit… Alessandro Dipietro

Alessandro Dipietro ist NLA-Headschiedsrichter

Du pfeifst seit 2015 auch Spiele der NLA. Wo sind für dich aus der Sicht des Schiedsrichters die grössten Unterschiede zu den tieferen Ligen?

Das sind unbestritten der Druck und die Organisation, sowie die grössere mediale Aufmerksamkeit. Jede Bewegung der Spieler und der Schiedsrichter wird registriert und kommentiert, jeder kleinste Fehler erkannt. Dazu kommen finanzielle Aspekte und das Prestige der Vereine, die jede Emotion (ob positiv oder negativ) um das x-fache verstärken.

Ein weiterer Punkt ist natürlich die grössere Anzahl Zuschauer, die ihre Lieblingsmannschaft lautstark anfeuern. In den ersten Spielen, kann der Druck des Publikums noch einschüchternd sein, doch man lernt, damit umzugehen.

Was würdest du als deine Qualit...

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Interview mit… Fabienne Fisch

Liebe Leserinnen, liebe Leser. In einer losen Folge unter dem Titel «Interview mit…» wollen wir euch künftig Interviews mit Personen aus den verschiedensten Bereichen des Eishockeysports präsentieren. Den Beginn macht Fabienne Fisch, Verantwortliche Web & Social Media SIHF (Swiss Ice Hockey Federation). Wir wünschen euch viel Spass bei der Lektüre.

Wie sieht dein Werdegang rund um den Eishockeysport aus, der diese Stelle für dich interessant gemacht hat?

FFI: Seit bald 20 Jahren verfolge ich Eishockey als Fan. Vor allem in früheren Jahren konnte man mich sicher einmal wöchentlich in einem Hockeystadion antreffen...

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Yannick Rathgeb bei den Chicago Blackhawks

Unsere USA-Korrespondenten Christine Sowinski und Markus Juhasz haben Yannick Rathgeb im Prospect Camp der Chicago Blackhawks besucht.

Interview

Spiel- und Trainingsszenen

Ausserdem haben wir noch viele Bilder erhalten.

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Wie schaue ich den Final?

Es läuft ja noch Fussball

Wollte man sich gestern Abend mit TV-Sport beschäftigen, waren das Playoff-Finale und Klopps Festspiele in Dortmund die beiden Hauptattraktionen. Nehmen wir mal an, man sagte sich: „Also ich schaue Hockey ab dem 2. Drittel, bis dann sollte alles andere erledigt sein. Aber zuvor möchte ich nur kurz schauen wie das Publikum und die Medienleute reagieren, wenn das Bartgesicht das Stadion betritt.“ Inkonsequent und fern jeder Disziplin, so wie man halt Abends oft ist, zappt man dennoch mal ins erste Drittel rein. Just in diesem Moment sieht man Maxim Lapierre in Grossaufnahme, akustisch vom SRF köstlich ungefiltert, auf dem Bildschirm. Keine Minute später liest man die ersten Tweets von Bern-Fans, die den Enforcer dort hin wünschen wo der Pfeffer wächst...

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Interview mit Christine Sowinski

Wir haben ein Interview mit Christine Sowinski geführt, die während der OHL-Zeit von Yannick Rathgeb bei den Plymouth Whalers eine wichtige Bezugsperson für ihn war. Wir danken Ihr für ihre Kooperation und die tollen Bilder.

Magst du etwas von dir erzählen? Wo wohnst du genau, seit wann bist du in den USA?Yannick Jersey

Hallo Drachenradio. Ich bin die Christine und ein gebührtiges Münchner Kindl das 1991 in die USA ausgewandert ist. Erst einmal Studium gemacht und dann bei Ford in die Marketingabteilung eingestiegen.

Ich wohne in Canton, Michigan mit meinem Freund Markus und ich spiele seit über 15 Jahren Eishockey in einer Frauenliga. Markus und ich spielen auch in einer Männerliga mit Arbeitskollegen.

Wie hast du Yannick Rathgeb kennengelernt und was ist/war dein Verhältnis zu ihm bzw...

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Zum Jubiläum von Black-White Fribourg

Am heutigen Tag feiert der Fanclub Black-White Fribourg sein fünfjähriges Bestehen. Ich und Pascal Kolly sind dort Mitglieder und stehen dem Fanclub dementsprechend nahe. Wir wollen uns nicht nur auf Grund der enthusiastischeren und ungeschminkteren Weise der Berichterstattung während den Spielen Fanradio nennen, sondern auch deshalb weil wir im Vergleich zu anderen Medien den Kontakt mit unseren Anhängern in der Kurve auch wirklich leben. Durch die Berichte der Fanclub-Leute verlieren wir nie den Draht dafür, was in der Kurve so läuft. Für mich ist der Fanclub eine zweite Familie. Das liegt daran, dass ich mit meinen besten Freunden zusammen nun seit einigen Jahren (wir waren natürlich schon lange vor der Gründung des Fanclubs miteinander bekannt) einem meiner grössten Hobbys frönen kann...

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Julien Sprunger – Tormaschine und Identifikationsfigur

Ich gebe zu, es ist aktuell ziemlich fehl am Platz Spieler unseres Teams zu loben. Die Niederlage gestern in Ambri war die siebte in Folge und die Verschwörungstheoretiker im Inter-Netz wünschen sich entweder Kossmann zurück (aber klar) oder sehen schon Bykov an der Bande (aber klar). Mir egal, denn ich mache es trotzdem.
Julien Sprunger erreicht mit seinen 17 Toren in 27 Spielen einen absoluten Topwert und liegt damit mit dem Davoser Marc Wieser (der sein 17. Tor am Freitag gegen uns schoss während Sprunger verletzt auf der Tribüne sass, haha wie witzig) an der Spitze der Liga. Das ist eine Tatsache die man auf keinen Fall für bare Münze nehmen darf...

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Beni Plüss – eine Würdigung

Es war Samstag der 22.12.2007. Die Gottéron-Fans hatten ob der Leistung ihrer Mannschaft (drei Niederlagen in Folge) nicht gerade weihnachtliche Gefühle. Auch die Tatsache, dass man an diesem Tag Basel auswärts nach Verlängerung schlug, änderte nicht viel daran. Sportlich gesehen, war das also bei Leibe kein Spiel an das man sich lange erinnern sollte. Tatsächlich war da für mich ein anderer Grund, und dieser Grund heisst Beni Plüss.
Ich versuche stets den Personenkult im Eishockey so gut wie möglich zu ignorieren, jeden Spieler „nur“ als ein Puzzlestück im Gesamtbild anzuschauen. Es liegt in der menschlichen Natur, dass das nie komplett möglich ist, doch lässt es sich bei einer objektiven Betrachtungsweise zumindest eindämmen...

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Das Husarenstück des Christian Dubé

Letzte Saison noch Spieler und damit quasi auf einem Logenplatz für die Betrachtung und Analyse der Probleme die Gottéron hatte, wäre es nicht vollkommen unrealistisch gewesen, dass eine weniger entschlossene Persönlichkeit als es Christan Dubé ist, am Denken an die Aufgabe verzagt wäre: Eine überalterte und teilweise fast vulgär lustlose Mannschaft mit einem beschränkten Budget wieder auf Vordermann bringen.
Trotz seinem Neulingsstatus hat er es versucht und hat junge, frische Spieler nach Freiburg geholt, denen die Zukunft gehört. Kommst du nicht gleich schon mit dem hoch dotierten Vertrag in der Hand in eine neue Mannschaft sondern siehst dasselbe Stück Papier in einiger, aber doch erreichbarer, Ferne, steckst du automatisch mehr Enthusiasmus rein.
Dubé hat diese an sich einf...

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Umfrage Drachenradio

Geschätzte Hörer des Drachenradios

Um uns besser euren Bedürfnissen anzupassen zu können, würden wir sehr gerne von euch wissen, wie euch unser Radio aktuell gefällt.

Was ist gut, was weniger gut?
Braucht es vielleicht neue Elemente?
Wie seit ihr mit den Kommentatoren zufrieden? Stimmt die Abwechslung?
Sind wir auf den sozialen Medien genügend vertreten?

Wir sind gespannt auf eure Meinung und dankbar für konstruktive Kritik. Alles bitte hier in die Comments.

Das Drachenradio Team

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Jede Änderung war negativ – Eine subjektive Polemik

Ich stelle zu Beginn eine wohlmöglich etwas provokante These auf: Jede einzelne Änderung an den Stadien unserer Liga seit meiner ersten Abo-Saison (06/07) war eine Verschlechterung.
Die allermeisten Modifizierungen an den Stadien, von der geringfügigen Renovation bis zum Neubau, wurden unter finanziellen Gesichtspunkten gemacht. Geld ist das Blut das durch die Adern der Vereine fliesst. Ohne einen Standard an Vermögen, der nun einmal in jedem Jahrzehnt höher ist als in jenem zuvor, lässt sich ein moderner Club in der obersten Liga nicht mehr führen. Das ist eine unumstössliche Tatsache, deshalb sind rein objektiv wahrscheinlich alle der folgenden Änderungen richtig und wichtig…

Aber bin ich seit damals immer in der ganzen Schweiz unterwegs um alles ausschliesslich schön nach der k...

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Die Zerrissenheit des Hockeyfans

Seit Jahr und Tag, auf jeden Fall kommt es einem so vor, wird die Altjahrwoche vom Spengler Cup in Davos beherrscht. Kein Hockeyfan kommt drum herum jeden Tag zwei Spiele zu schauen, sich über die grossartige Berichterstattung des Schweizer Fernsehens zu freuen und sich vom Niveau beeindrucken zu lassen welches mas von der Liga her schlicht nicht kennt.
Moment, nein, das mit dem Zynismus sollte ich ja sein lassen hiess es mal.
Bleiben wir ernst: Der Spengler Cup war auch für mich einmal eine ganz grosse Sache. Ich habe mich lange darauf gefreut und versucht keine Sekunde der Spiele zu verpassen. Jedes Jahr war das wie ein Hockey-Overkill der die Feiertage noch ein bisschen verlängerte. Das war aber eine andere Zeit...

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Das kapitale Wochenende

Von kapitalen Wochenenden wird gerne oft und auch inflationär gesprochen. Doch dieses Mal steht wirklich eines an. Mit dem Heimspiel heute gegen Lausanne und morgen in Biel stehen Monumente der Spannung und Wichtigkeiten auf dem Programm.
Um es kurz zu fassen: Es brauch nun die Unterstützung aller um das Team voran, genauer noch über den Strich zu treiben.

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Gefühle und Gespräche aus einer anderen Zeit

Es sind durchaus Gedanken und Gespräche die wir, die Fans dieser Mannschaft, haben und führen an die man sich erst wieder gewöhnen muss. Seit der Playoffquali der Saison 07/08 und dem legendären Mutzeputze-Tag im März 2008 oder aber allerspätestens seit der Entlassung von Serge Pelletier in der Saison 10/11 fühlten sich wohl alle Beteiligten wie in einer Komfortzohne, obwohl das wohl nie jemand öffentlich zugegeben hätte.
Nun sind wir mit vielen schlechten Resultaten und unbefriedigenden Leistungen in die neue Saison gestartet. Im Sommer hatte man mit Kossmann noch vorzeitig verlängert, bereits da hob so mancher den Mahnfinger. Aber in diesem Ausmass hat das niemand erwartet, auch wenn bereits die letzte Saison nicht mehr ganz so berauschend war wie der Finaleinzug...

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#78’s Corner, Nr. 3

Marc-Antoine Pouliot wünscht, dass seine neuste Kolumne diesmal nur schriftlich auf unserer Website erscheint.
Folgend sein Original und die Übersetzung:

Dear Fans from Dragonradio

Obviously everyone wants to know about the current situation and i’ll be there to tell you my opinon. Obviously no one’s happy about it, especially the players, the coach, even the fans and you guys have the right to be mad, because you’re paying for us and everything. But here’s how i think: It’s really easy to blame people right now. It’s easy to blame whoever. Blame the defense for the goals against, blame us the forwards for not scoring enough, or the imports, the coach, the goalie, anyone! It’s easy to do that! But we have the same team as last year and we finished second...

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Der Cup als Motivationsspritze?

Es grenzt wahrscheinlich an Überflüssigkeit höchsten Grades jetzt noch einmal zu erwähnen, dass es dem Team nicht läuft. Komplett überflüssig ist es aber deshalb nicht, weil das Auftreten am heutigen Cupspiel durchaus auch für die Meisterschaft richtungsweisend sein wird. Muss man den Cup ernst nehmen? Nein, aber man kann. Wenn Funktionäre schon jetzt kommunizieren für sie habe dieses Turnier keinerlei Relevanz ist das aber destruktiv. Man kann Fussball und Eishockey nicht vergleichen, auch nicht zuletzt den Modus. Aber ein Cup kann den Jahreskalendern bereichern, neue Anstösse und Ideen geben und vor allem auch Spass machen.
Das ist es was die Drachen heute wieder finden sollten. Spass am Spiel! Die Leichtfüssigkeit, das Selbstvertrauen und den Siegeswillen...

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Stellenwert der Champions Hockey League

Der Saisonstart der Drachen verlief alles andere als harmonisch. Vor Beginn der Meisterschaft waren die CHL-Spiele eine interessante Abwechslung, die Mannschaft überzeugte ausserdem mit guten Resultaten. Werden solche Ausflüge wie dieser nach Berlin jetzt zum Kapital? Schadet das der Mannschaft mehr als es ihr nützt? Oder sollen die Spieler das nun einfach als Teil ihres ganz normalen Hockeyalltags ansehen?
Die Meinungen gehen auseinander. Fakt ist: Ein Pflichtspiel will man gewinnen, egal wie der Wettbewerb lautet.
Wie seht ihr das?

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Das Problem der Powerschweden

Heute Abend spielt Fribourg das erste Mal in dieser Saison in Rapperswil. Nach dem harzigen Saisonstart wäre das eigentlich ein Grund zu Freude, hat man am Obersee doch regelmässig gut ausgesehen.
Nach zwei Siegen in Folge und dem aktuell 8. Platz (Fribourg auf Platz 9) muss man jedoch anerkennen, dass in Rapperswil ein anderer Wind wehen dürfte. Vor allem die drei Schweden Persson, Danielsson und Johansson scheinen sich bereits gefunden zu haben und funktionieren zusammen wie eine gut geölte Maschine.
Es ist sicherlich nicht so, dass sie in der ganzen Breite besser aufgestellt wären als Fribourg, doch wird das heute bestimmt kein leichter Gegner.
Im Vergleich zum Genf-Spiel sind es vor allem zwei Dinge die man verbessern sollte: Die Chancenauswertung und die defensive Disziplin...

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Nach Blamage schauen wir wieder vorwärts

Nach der schockierend schwachen Leistung letzten Samstag in Davos leben wir jetzt natürlich von der Hoffnung auf Besserung. Bern ist zwar alles andere als ein Aufbaugegner, den Fribourg dann am Samstag auf dem Programm hat ;), aber die Derbystimmung hat immer wieder mal Kräfte freigesetzt. Sieht so aus als ob wir weiterhin mit nur drei Ausländern antreten können, dazu kommt noch der Ausfall von Kamerzin. So bleibt die Frage: Wer ist im Tor? Ich glaube wir sollten Nyffeler sofort die Chance geben sich wieder zu rehabilitieren. Das und noch viel mehr hört ihr  heute Abend ab 19:30 Uhr im Drachenradio. Für euch am Mikrofon: Pascal Kolly und Roland Johner

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Willkommen auf unserem neuen Webauftritt!

Zu unserer Jubiläumssaison präsentieren wir euch unseren neuen Webauftritt. Wir beginnen mit einem Grundangebot, das wir kontinuierlich für euch erweitern werden. Schaut doch mal in den Blog rein, hinterlasst einen Kommentar und besucht uns auf unseren Sozialen Netzwerken. Wir freuen uns auf euch!

 

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