#78’S Corner, Nr. 9

Marc-Antoine Pouliot über das Verhalten bei unfairen Aktionen am Beispiel des Checks von hinten gegen ihn im Lugano-Heimspiel letzten Freitag.

Hier ist Marc Pouliot fürs Drachenradio

Die Frage ist, welche Tricks es gibt um ruhig zu bleiben nach harten Checks wie dem, den ich letzten Freitag gegen Lugano erhalten habe (der Check kam von Luganos Lorenzo Kienzle, DR). Ganz ehrlich, ich möchte wegen den Schiedsrichtern keinerlei Energie verlieren. Sie sind sehr unkonstant hier. Man weiss nicht was einem erwartet, jedes Spiel ist anders. Jeder Schiri ist anders. Ich will mich einfach voll aufs Spiel konzentrieren, nicht auf die Unparteiischen. Manchmal ist es aber wirklich schade, wenn Strafen nicht ausgesprochen werden. Klar, kein Schiedsrichter ist perfekt, aber hätte der Check gegen mich eine 5-Minuten-Strafe nach sich gezogen, hätten wir ein paar Tore machen können und das hätte das Spiel vielleicht entscheidend verändert. Ich fand es unfair, aber was vorbei ist, ist vorbei. Es gab keine Konsequenzen. Ich muss einfach konzentriert bleiben, besonders jetzt, denn mit dem Topskorer-Helm bekomme ich noch mehr Aufmerksamkeit von den gegnerischen Spielern, sie spielen noch etwas härter. Ich muss mich einfach auf mein Spiel konzentrieren.

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